- Dauer
- Individuell
- Format
- Vor Ort
- Zielgruppe
- Organisationen, NGOs, Hochschulgruppen
- Gruppengröße
- Nach Absprache — von einem Vorstand mit sechs Personen bis zu einer Belegschaftsschulung.
- Voraussetzungen
- Keine. Wir bauen auf dem auf, was da ist.
Worum es geht
Manche Fragen lassen sich nicht in einem Standardformat beantworten. Eine Hochschule hat andere Probleme als ein Club, eine Gewerkschaft andere als ein Festival, und eine Kommune hat Zuständigkeiten, die es in der Szene gar nicht gibt.
Für diese Fälle bauen wir die Schulung um euren Kontext herum. Am Anfang steht ein Gespräch von etwa einer Stunde: Was ist bei euch passiert, was ist beinahe passiert, wovor habt ihr Sorge, und welche Strukturen gibt es schon. Daraus entsteht ein Vorschlag mit Dauer, Inhalten und Format — den ihr ändern könnt, bevor irgendetwas feststeht.
Typische Zuschnitte: Verwaltung und Kommunen mit Fokus auf Zuständigkeiten und Beschwerdewegen; Hochschulen und Fachschaften mit Fokus auf Abhängigkeitsverhältnisse; Vereine und Verbände mit Fokus auf Ehrenamt und Vorstandsverantwortung; Parteien und Gewerkschaften mit Fokus auf Großveranstaltungen und Delegiertenversammlungen.
Wir sagen auch ab, wenn wir merken, dass eine Schulung nicht das richtige Mittel ist. Wenn ein konkreter Fall unbearbeitet im Raum steht, ist Fortbildung selten der erste Schritt.
Inhalte
- Bedarfsanalyse im Vorfeld
- Angepasstes Curriculum
- Rollenspiele & Fallbeispiele
- Nachbereitungsgespräch
Ablauf
- Vorgespräch — Rund eine Stunde, telefonisch oder vor Ort. Kostenlos und unverbindlich.
- Bedarfsanalyse — Wir sichten, was es schon gibt: Konzepte, Beschwerdewege, Zuständigkeiten.
- Vorschlag — Dauer, Inhalte, Format und Kosten — schriftlich, damit ihr es intern vorlegen könnt.
- Durchführung — Bei euch vor Ort, als Tag, als zwei Halbtage oder als Reihe.
- Nachbereitung — Ein Gespräch nach einigen Wochen: Was hat getragen, was fehlt noch.
Fragen zu dieser Schulung
Ja. Gerade dort ist der Zuschnitt wichtig, weil Zuständigkeiten, Dienstwege und Beschwerdeverfahren mitgedacht werden müssen. Das Vorgespräch klärt, was ihr braucht.
Das hängt von Dauer, Gruppengröße und Vorbereitungsaufwand ab. Wir staffeln nach Trägerschaft: Was eine Landesbehörde zahlt, zahlt eine Fachschaft nicht.
Zwischen Vorgespräch und Termin sollten vier bis sechs Wochen liegen. Kurzfristiger geht manchmal auch — fragt einfach.
Ja. Ein Workshop von zwei bis drei Stunden eignet sich gut als Einstieg, etwa im Rahmen einer Klausurtagung oder einer Ersti-Woche.

